Jon Hammond

Male. Born in 20-Mar-1953. From New York, "USA". Status: Seeing someone.
Greetings from Frankfurt am Main folks! Getting ready for my 24th consecutive year in the big Musikmesse Frankfurt, join us at Jazzkeller Frankfurt for my annual "Musikmesse Warm Up Party" Tuesday March 23rd and c u in Halle 3.1 the Italian Accordion Area! ciao for now, Jon Hammond at 21-Mar-10, 18:34

Ed Kroeger Jazz Trombonist on HammondCast KYOU Radio

*WATCH THE VIDEO HERE: Ed Kroeger Jazz Trombonist on HammondCast KYOU Radio http://ia600306.us.archive.org/20/items/JonHammondEdKroegerJazzTrombonistonHammondCastKYOURadio/EdKroegeronHammondCast.m4v http://www.youtube.com/watch?v=eYotJ5yNukM
JonHammondBand | November 26, 2010 |  likes, 0 dislikes
Jon Hammond on the microphone with Jazz Trombonist Ed Kroeger in the back room of Jazzkeller Frankfurt for KYOU Radio. From the Jazzkeller program: http://jazzkeller.com/programm/calend... Ed Kröger Quintett feat. Ignaz Dinné Ed Kröger (trombone), Ignaz Dinné (sax) Vincent Bourgeyx (Paris) piano, Phil Donkin (London) bass Rick Hollander (Detroit) drums Seit gut 40 Jahren ist Ed Kröger einer der großen Protagonisten des deutschen Jazz auf der Posaune. Die Liste der Musiker, mit denen er zusammen spielte, liest sich wie das »Who is Who« des europäischen Jazz. Die CD »Interplay« des Posaunisten dokumentiert die musikalische Entwicklung seiner working Band. Die Kompositionen von Ed Kröger und Ignaz Dinné prägen den individuellen Sound der Band. Die Improvisationen des Saxophonisten Ignaz Dinné verleihen dem Album eine besondere Qualität. Ed Krögers warmer Posaunensound, der bei Balladen besonders beeindruckt, steht in der Tradition der Meister seines Instrumentes. „Interplay" ist das vierte bei Laika-Records erschienene Album Ed Kröger © JH INTL http://www.HammondCast.com

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Foto in Jazzkeller Frankfurt by Jon Hammond
Dankeschoen Eugen Hahn Jazzkeller Frankfurt (and Peter Cronemeyer Laika Records)
*Note:  Ignaz Dinné (sax) plays P.Mauriat Saxophones - Jon Hammond - Alex Hsieh
ED KRÖGER
„Ed Kröger zählt zu den interessantesten Posaunisten der deutschen Jazzszene“ (rororo Jazzlexikon, Martin Kunzler). Kröger, der in Cuxhaven aufwuchs, als Kind Klavier und vom 16. Lebensjahr an Posaune gelernt hatte, studierte ab 1965 in Bremen Posaune. Er spielte dort im Sextett von Harald Eckstein, mit dem er auf den Festivals in Düsseldorf, Frankfurt, Wien und Zürich auftrat. 1967 gründete er mit Sigi Busch und Heinrich Hock eine eigene Gruppe, die um Joe Viera erweitert 1968 in Österreich, Ungarn und Luxemburg gastierte. Kröger arbeitete weiterhin mit Marion Brown, Steve McCall, Gerd Dudek und Albert Mangelsdorff und trat 1968 und 1969 in den Free Jazz-Gruppen von Fred Van Hove und Wolfgang Dauner auf dem Berliner Jazz-Festival auf. Weiterhin verfasste er das Lehrbuch „Die Posaune im Jazz“, bevor er nach dem Examen als Orchestermusiker ein Studium als Musiklehrer begann. 1972 wurde er als deutscher Vertreter zum Jazzworkshop der Europäischen Rundfunkanstalten entsandt. 1973 wechselte Kröger zum Klavier, spielte im eigenen Trio, aber auch mit Manfred Schoof, Wolfgang Engstfeld, Christof Lauer, Uli Beckerhoff und Wolfgang Lackerschmid. Er war weiterhin als Dozent an den Musikhochschulen in Hannover und Hamburg tätig. 1984 kehrte er wieder zur Posaune zurück und gründete (u.a. mit Detlev Beier) die Gruppe „Trombone Jazz“ In den letzten Jahren ist er mit seinem bop-orientierten Quartett bzw. Quintett, u.a. mit Matthias Bätzel, Romy Camerun oder Ignaz Dinné, aufgetreten. Die neue CD „Interplay“ des Posaunisten dokumentiert die musikalische Entwicklung seiner ‚working Band‘. Die Kompositionen von Ed Kröger und Ignaz Dinné prägen den individuellen Sound der Band. Die Improvisationen des Saxophonisten Ignaz Dinné verleihen dem Album eine besondere Qualität. Ed Krögers warmer Posaunensound, der bei Balladen besonders beeindruckt, steht in der Tradition der Meister seines Instrumentes. Vincent Bourgeyx (Paris), seit fünf Jahren Pianist der Band, besticht durch große Virtuosität und sensibles Zusammenspiel. Der neue Schlagzeuger Rick Hollander (Detroit) bringt durch sein offenes und intensives Spiel die Dynamik der Band auf ein höheres Niveau. Auch der begabte junge Bassist Marcel Krömker ist ein Neuzugang. Seine swingenden Basslinien und seine Interaktionen fügen sich optimal in das Quintett ein. „Interplay“ ist das vierte bei Laika-Records erschienene Album Ed Krögers.
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